China nutzt DNA, um seine Menschen zu verfolgen. Die USA helfen.

Die chinesischen Behörden wandten sich an ein Unternehmen aus Massachusetts und einen prominenten Forscher aus Yale, um ein riesiges Überwachungs- und Kontrollsystem aufzubauen

Tahir Imin, ein 38-jähriger Uigur, wurde von den Behörden in der chinesischen Region Xinjiang Blut abgenommen, sein Gesicht gescannt und seine Stimme aufgezeichnet. Foto: Kate Warren

Von Sui-Lee Wee