Die Wissenschaft sagt, Marihuana macht dich dünn - im Ernst

Niemand bestreitet, dass die Leute normalerweise die Knabbereien bekommen, nachdem sie Kännchen geraucht oder Cannabis-Essbares gegessen haben. All das ist definitiv so richtig, dass viele Menschen, die krank sind und keinen Appetit haben oder zunehmen müssen, oft medizinisches Marihuana verwenden, um ihre Körpermasse bei einem gesünderen Gewicht zu stabilisieren.

Aber was ist mit dem Rest von uns, die nicht versuchen, Gewicht zu gewinnen? Der Mythos war bisher, dass Menschen, die einen Topf rauchen, mehr essen und daher mehr wiegen. Neue wissenschaftliche Forschungen widersprechen jedoch dieser weit verbreiteten Ansicht.

Laut dem Journal of Obesity Biology and Integrated Physiology haben Forscher herausgefunden, dass Cannabiskonsumenten einen niedrigeren Body-Mass-Index haben. Grundsätzlich sind Topfbenutzer im Durchschnitt dünner als Nichtbenutzer. Darüber hinaus gibt es gute Nachrichten für Diabetiker und Prä-Diabetiker: Cannabiskonsumenten haben einen niedrigeren Blutzuckerspiegel als Nicht-Konsumenten.

Hier endet auch nicht die gute Nachricht. Mehrere Studien zeigen, dass Cannabiskonsumenten im Durchschnitt eine höhere Kalorienaufnahme haben als Nichtkonsumenten, obwohl sie ein geringeres Körpergewicht hatten. Dies bedeutet, dass der Konsum von Cannabis die Knabbereien anregt und Sie dazu bringt, mehr zu essen, aber Ihr Stoffwechsel gleichzeitig einen kleinen Schub erhält, der eine Gewichtszunahme verhindert. Wer hätte jemals gedacht, dass Marihuana Sie dünn macht?

Der Grund für den Stoffwechselanstieg ist, dass Tetrahydrocannabinol (THC) die Produktion eines Hormons namens Ghrelin stimuliert. Ghrelin ist ein starker Appetitanreger und wird in der wissenschaftlichen Gemeinschaft oft als „das Hungerhormon“ bezeichnet. Ghrelin spielt jedoch auch eine große Rolle dabei, unseren Körper dabei zu unterstützen, Kohlenhydrate abzubauen und zu metabolisieren.

Warten! Es wird noch besser: Wissenschaftler der University of Nebraska, der Harvard School of Public Health und des Beth Israel Deaconess Medical Center stellten fest, dass Marihuanakonsumenten einen geringeren Taillenumfang hatten als Nichtkonsumenten.

In einer weiteren Studie mit 52.000 Teilnehmern wurde berichtet - und im American Journal of Epidemiology veröffentlicht -, dass die Adipositasrate bei Cannabiskonsumenten um 1/3 niedriger ist als bei Nichtkonsumenten. Der Cholesterinspiegel erwies sich auch bei Cannabiskonsumenten als gesünder.

So, da haben Sie es: Sie können mehr essen, nachdem Sie ein paar Token genommen haben, aber das gleiche Zeug, das Sie alle Arten von verrückten Nahrungsmitteln begehren lässt, hält Ihren Körper davon ab, Fett zu behalten! Das ist nun ein Grund, mit ein paar Hits zu feiern, oder?