Die inspirierenden Frauen der britischen Wissenschaft - Teil 3

Um die Britische Wissenschaftswoche und den Monat der Frauengeschichte zu feiern, ist hier der dritte Beitrag unserer Serie über die inspirierenden Frauen der britischen Wissenschaft.

Rosalind Franklin (1920–1958)

Rosalind Franklins Arbeit war maßgeblich an der Entdeckung der molekularen Struktur von DNA beteiligt. Von der Sorge ihres Vaters, dass sie eine Wissenschaftlerin werden würde, und den Kollegen von Kings College bevormundend, stand sie während ihrer gesamten Karriere vor Sexismus.

Mit wegweisenden Röntgenbeugungsmethoden konnte Franklin DNA-Moleküle untersuchen und sogar fotografieren. Zu dieser Zeit war sehr wenig über DNA bekannt und sie entdeckte sowohl die Dichte als auch die Spiralform ihrer Moleküle.

Ihre Daten halfen James Watson, Francis Crick und James Wilkins schließlich dabei, die Doppelhelix-Struktur von DNA aufzubauen, für die sie 1962 mit dem Nobelpreis ausgezeichnet wurden. Die Auszeichnung kann nicht posthum vergeben werden, so dass Franklins Beitrag leider nicht anerkannt wurde.

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